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Archiv für die Kategorie ‘Technik, Testberichte’

Axalp Fliegerschiessen 2010

Montag, 18. Oktober 2010

Das alljährliche Fliegerschiessen anfangs Oktober auf der Axalp oberhalb Brienz fand dieses Jahr wieder bei schönstem Wetter statt. Einzig die VIP Gäste mussten mehrheitlich unter dem Nebel bleiben, da die Superpuma nicht fliegen konnten. Dafür durften wir normalen Gäste auch die VIP Zone betreten :-)

Das Fliegerschiessen bot wieder ein spektakuläres Programm. Nebst der Schiessdemonstration von den Kampfjets F/A-18 und Tiger F-5 zeigten sich der Pilatus PC-21, der Cougar Helikopter und die F/A-18 im Kunstflug. Der Absprung der Fallschirmaufklärer ĂĽber der Axalp durfte auch nicht fehlen, sowie die VorfĂĽhrung der Patrouille Suisse. Der Cougar schoss wie gewohnt seine Flairs ab, dieses Jahr jedoch leider viel weiter weg von den Zuschauern in der Pampa, so dass kein wirklich attraktives Bild resultierte. Das Sujet war meist eines der beliebtesten, doch dieses Jahr gab’s statt spektakuläre Berge im Hintergrund nur weisse Wolken.

Am Ende der Vorstellung verabschiedeten sich die Alouette III Helikopter, die dieses Jahr aus dem Dienst der Schweizer Luftwaffe gestellt werden. Eine Alouette im neuen blauen Anstrich wurde dem interessierten Publikum ebenso vorgestellt. Ein Publikum ĂĽbrigens, das mit 60 Indern und vielen weiteren Nationen bunt durchmischt war.

Ein weiterer Wehrmutstropfen des Tages, war dass das Schiesstraining am Morgen eher beendet wurde als im Vorjahr. Während letzes Jahr noch Aufnahmen auf dem Berg vom Schiessen möglich waren, war das Schiessen dieses Jahr schon beendet, als ich mich mitten im Aufstieg befand, trotz gleicher Abmarschzeit.

Trotzdem hat sich die Airshow wieder mehr als gelohnt. Auch das neue Verkehrskonzept bewährte sich, mit Wartezeiten auf den Bus von rund 15 Min sowohl für Hin- und Rückfahrt kann man sich nicht beklagen. Trotzdem gab es vorlaute Stänkerer, die bereits nach 10! Minuten warten lauthals genervt ausriefen wann denn endlich der nächste Bus komme. Die Axalpstrasse hat aber nun mal eine beschränkte Kapazität.

Viele weitere Bilder vom Axalp Fliegerschiessen gibt’s auch in der Bildergalerie

Die Axalp ĂĽber dem Nebelmeer

Die Axalp ĂĽber dem Nebelmeer

Cougar Helikopter

Cougar Helikopter

Patrouille Suisse beim Durchstich des Gotthardtunnels

Patrouille Suisse beim Durchstich des Gotthardtunnels

Die F/A-18 Kampfjets fliegen direkt über die Köpfe des Publikums

Die F/A-18 Kampfjets fliegen direkt über die Köpfe des Publikums

Achtung Kopf einziehen, F/A-18 im Anflug

Achtung Kopf einziehen, F/A-18 im Anflug

EC 635

EC 635

Cougar mit Flares

Cougar mit Flares

Letzter Ăśberflug der Alouete III Helikopter

Letzter Ăśberflug der Alouete III Helikopter

100 Jahre Luftfahrt in Emmen

Mittwoch, 04. August 2010

Das Wetter war nicht perfekt. Zeitweise Regen und schlechtes Licht. Umso eindrücklicher war die Vorstellung. Eine abwechslungsreiche Flugvorführung wurde am 24. Juli 2010 auf dem Militärfluglpatz in Emmen dem zahlreich erschienenen Publikum vorgeführt.  100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz wurde ausgiebig gefeiert. Für jeden war im Programm etwas dabei. Von alten militärischen und zivielen Flugzeugen über Modellflieger bis zu modernen Kapfjets der Schweizer Armee und dem neuen Airbus A330-300 der Swiss war alles vertreten.

Ein paar bildliche Eindrücke der Flugshow in Emmen (zum Vergrössern der Bilder auf das Bild klicken):

PC-7 Team

PC-7 Team

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Patrouille Suisse in Begleitung des neuen A330 der Swiss

Patrouille Suisse in Begleitung des neuen A330 der Swiss

Eröffnung mit allen Kantonsfahnen

Eröffnung mit allen Kantonsfahnen

Video:

Erstflug des Airbus A380 in ZĂĽrich

Donnerstag, 21. Januar 2010

Der Airbus A380 landete am 20. Januar 2010 erstmals auf dem Flughafen ZĂĽrich Kloten um einige Tests durchzufĂĽhren. Um 0821 landete er auf Piste 16 und wurde dann ins Besuchergelände gezogen wo er von 22’000 Besucher bestaunt wurde. Am Nachmittag standen verschiedene Tests auf dem Programm. Am nächsten Tag flog er wieder ab Richtung Genf.
Leider kam ich zum Anflug sehr knapp, da das Postauto im Stau steckte und der Flieger etwas frĂĽher anflog als geplant. So musste ich mich mit einem mässigen Standort begnĂĽgen. Noch während ich die Kamera auspackte näherte sich der A380. Also noch schnell draufhalten – Mist, Objektivdeckel noch drauf, schnell weg – Mist, unscharf – Mist, Zoomring noch festgezogen – He, geh aus dem Weg! – Mist, schon aus dem Blickfeld… So wurde der Anflug leider ein unscharfes Gewackel. Aber man konnte den Flieger ja noch in der Besucherzone von Nahem betrachten. Später bot sich dann vom Parkhaus aus noch ein Blick auf den Flieger während er ĂĽber den Platz gezogen wurde.

Video:

Ein paar bildliche EindrĂĽcke:

Der Schlepper des A380
Schlepper fĂĽr den A380

Presseleute besteigen den Airbus A380
A380A380TriebwerkA380IMG_6858_klFlĂĽgelA380IMG_6920_klIMG_6931_kl

Der A380 wird geschleppt
A380 wird gezogenA380

Vor dem Dock E
Vor Dock E

Weitere Bilder vom A380 in der Bildergalerie

Vergleich Videoqualität Canon EOS 5D Mark II mit HDV Kamera

Dienstag, 20. Oktober 2009

Die Videofunktion der Canon EOS 5D Mark II ist in aller Munde. Die Spiegelreflex Kamera ist die erste Fotokamera, die Full HD progressiv aufnimmt und erst noch einen Vollformat Sensor besitzt. Durch den grossen Sensor sind Bilder wie bei 35 mm Film möglich. Doch wie gut ist die Bildqualität wirklich? Wie gut schlägt sie sich gegenüber einer konventionellen HDV Kamera?

Die 5D komprimiert in h.264 bei 38.5 Mbps progressive Bilder, der HDV Standard 1080i arbeitet mit dem alten Mpeg-2 bei 25 Mbps mit Bildern im Zeilensprungverfahren. Zudem ist HDV nicht Full HD, sondern wird in 1440 x 1080 Pixel aufgenommen und bei der Anzeige auf 1920 Pixel gestreckt.  Alleine dadurch sollten bessere Bilder bei der 5D MK II zu erwarten sein. Zudem können bei der 5D professionelle Optiken eingesetzt werden. Getestet wurde hingegen mit der Kit Optik, dem 24-105 4.0 L IS USM.

Der folgende einfache Vergleich soll etwas Licht ins Dunkel bringen. Es wurden aus dem Video der 5D und einer HDV Kamera jeweils Standbilder extrahiert unter verschiedenen Bedingungen. Es wird nur der subjektive Bildeindruck verglichen von statischen Bildern. Als HDV Kamera wurde die Sony HDR HC1 benutzt. Zugegeben, die Kamera ist schon älter, moderne Kameras könnten noch etwas mehr leisten. Was anderes habe ich aber nicht ;-) Der Komprimieralgorithmus ist auch in modernen HDV Kameras der selbe. Beim ersten Vergleich ist auch ein Referenzbild der EOS 5D dabei, das als Foto geschossen wurde und nachträglich auf 1920 Pixel Breite skaliert wurde. Das Foto wurde während dem Videofilmen aufgenommen, die Einstellungen und Lichtbedingungen sind exakt die selben. Der Unterschied Foto – Videostandbild zeigt die Verluste durch die Komprimierung des h.264.

Die Bilder sind im jpeg Format, allerdings mit Komprimierung 0 und Glättung 0. Jpeg Artefakte sollten daher nicht sichtbar sein. Im Text sind kleine 100% Ausschnitte eingebettet, ein Klick auf das Bild öffnet das Gesamtbild in Originalgrösse.

Vergleich bei gutem Licht

Der folgende Vergleich wurde bei Sonnenschein durchgefĂĽhrt

EOS 5D Testfoto Ausschnitt

100% Ausschnitt aus auf 1920 x 1080 Pixel skaliertem Foto von Canon EOS 5D Mark II

Die Fotografie von der EOS 5D Mark II skaliert auf 1920 x 1080 Pixel zeigt erwartungsgemäss eine hervorragende Bildqualität. Im obigen Ausschnitt sind die einzelnen Ziegel beim Dach rechts noch gut zu erkennen, ebenso die Tannzapfen von der Tanne dahinter. Die Äste vom Busch vor dem linken Haus sind klar und scharf abgegrenzt. Einstellungen: 1/50, F16, ISO 100

Ausschnitt Video Canon EOS 5D Mark II

Ausschnitt Video Canon EOS 5D Mark II

Beim Standbild aus dem Video der Canon EOS 5D Mark II sind bereits Kompressionsartefakte zu erkennen. Die Ziegel auf der rechten Dachfläche sind einheitlichem Matsch gewichen, während jene auf dem linken Dach noch gut zu erkennen sind. Die Tannzapfen sind nur noch schwach erkennbar, die Äste des Busches vor dem linken Haus sind nur noch knapp zu sehen. Die Farben wirken etwas bleicher als auf dem Foto. Einstellungen: 1/50, F16, ISO 100

Ausschnitt Video HDV Kamera

Ausschnitt Video HDV Kamera

Mit der HDV Kamera weichen auch die Ziegel des linken Dachs einheitlichem Matsch. Die Äste des Buschs vor dem Haus sind aber noch knapp zu sehen, sogar ein wenig besser als bei der EOS 5D. Die Zapfen sind nicht mehr als solche zu erkennen. Die Hecke im Vordergrund ist undeutlich. Allgemein wirkt das Bild unscharf (der Fokus war aber korrekt eingestellt).

Vergleich bei fast vollständiger Dunkelheit

Die erste Szene (ein Bücherregal) wurde nur durch den indirekten Schein einer Taschenlampe erhellt. Der zweite Vergleich zeigt eine Aussenaufnahme abends kurz nach der Dämmerung. Der Himmel wird im Westen noch ein wenig beleuchtet. Die Kameras wurden über ihre Grenzen gebracht, brauchbare Bilder sind erwartungsgemäss von keiner entstanden. Die Einstellungen waren so, dass maximal helle Bilder entstehen. Der Vergleich soll aufzeigen, bei welcher Kamera die Grenzen tiefer liegen.

100% Ausschnitt der EOS 5D MK II bei sehr schwachem LichtAussenaufnahme abends mit EOS 5d Mk II

100% Ausschnitt der 5D MK II bei sehr schwachem Licht. Lk: BĂĽcherregal, rt: Aussenaufnahme Abends

Auf dem ersten Bild ist nicht mehr viel zu erkennen. Trotzdem sind die Bücherrücken noch lesbar. Die Farben einzelner Bücher sind auch noch erkennbar. Das Rauschen ist hoch, die Kamera ist an ihren Grenzen. Zu beachten ist, dass mit der Kit Optik nur eine Blende 4.0 möglich ist. Mit einem lichtstärkeren Objektiv liegt noch wesentlich mehr drin.

Bei der Aussenaufnahme sind die Konturen des Horizonts noch gut zu erkennen und wirken einigermassen scharf. Die Äste des Baums grenzen sich vom noch hell leuchtenden Himmel ab. Im Himmel ist jedoch deutliches Rauschen feststellbar.

Einstellungen bei beiden Bildern: 1/30, F4, ISO 6400.

100% Ausschnitt aus HDV Video bei sehr dunkler Szenehdv_nacht_ausschnitt

100% Ausschnitt aus HDV Video bei sehr dunkler Szene. Lk: BĂĽcherregal, rt: Aussenaufnahme Abends

Auf dem Bild der HDV Kamera muss man die BĂĽcher suchen. Nur noch sehr schwach schimmern sie aus dem verrauschten Schwarz. Farben sind kaum mehr vorhanden.

Die Aussenaufnahme ist schummrig und unscharf, da nützten auch unterschieldliche Fokuseinstellungen nichts. Die in der Kamera eingebaute Optik ist offensichtlich dieser Situation nicht gewachsen. Der Himmel ist sehr dunkel, aber etwas rauschärmer als bei der 5D.

Fazit

Nach subjektivem Vergleich zeichnet die EOS 5D Mk II wesentlich bessere Videos auf als die HDV Kamera. Die Bilder sind schärfer mit mehr Detail und deutlich lichtstärker, selbst mit der lichtschwachen Kit Optik. Trotzdem sind bei den 5D Videos noch Verbesserungen möglich wie das Vergleichsfoto zeigt. Mit höhererer Datenrate wären noch brillantere Bilder möglich, die Bearbeitung würde hingegen noch mehr den Rechner in die Knie zwingen.

Wenn es nur um die Qualität geht, kann man die HDV Kamera ruhig im Schrank lassen und zur EOS 5D greifen. Die Bedienung ist hingegen funktionsbedingt bei der EOS 5D einiges mühsamer als bei einer Kamera wenn man nicht entsprechendes Zubehör kaufen will. Mit etwas Übung kann man durchaus auch frei aus der Hand in dynamischen Szenen brauchbare Videos zaubern, Wackeln ist ja heute scheinbar Mode wenn man sich die modernen Filme anschaut ;-) Nachteilig ist nur, dass man entweder vollautomatisch oder voll manuell aufzeichnen muss. Blenden- oder Zeitautomatik gibt es nicht bei Videoaufnahmen. Also schraubt man ständig an den Rädchen oder ärgert sich über die teils unsinnigen Einstellungen. In den Videos von der Flugshow Axalp hat die Kameraautomatik es tatsächlich geschafft die Blende teilweise auf 40 zu zu regeln und gleichzeitig in ISO 3200 aufzunehmen! Da läuft was im Algorithmus deutlich schief. Ansonsten ist die EOS 5D zum Videofilmen absolut empfehlenswert.

Testbericht SONY HDR-HC1 HDV Camcorder

Montag, 12. September 2005

Test der Bildqualität bei Bewegung

Um die Effizienz des MPEG Komprimier-Algorithmus der Sony HDV Kamera HDR-HC1 zu testen wurde diese einem einfachen Test unterzogen. Vor allem bei dynamischen Szenen kommt dieser Algorithmus an seine Grenzen. Daher wurden vor allem stark bewegte Szenen unter verschiedenen Einstellungen getestet. Dies stellt ein Worst Case Szenario dar, da solche raschen Bewegungen in einem Video nur selten vorkommen.

Zur Beurteilung der Bildqualität wurde das original MPEG Material beurteilt ohne dies in andere Formate umzuwandeln. Somit kann die wahre Qualität beurteilt werden ohne zusätzliche Störungen von Formatumwandlungen. Es wurde bloss der visuelle Eindruck geprüft und nicht technische Parameter.

Wie wurde getestet

Mit verschiedenen Einstellungen wurde das Verhalten der Bildqualität bei raschen Schwenks überprüft. Die Aufnahmen erfolgten im Freien bei Sonnenschein im Halbschatten mit teilweise stark strukturiertem Hintergrund.

Das Bildmaterial wurde im Original MPEG Format von der Kamera mit dem Programm CapDVS auf den PC ĂĽberspielt. Von den einzelnen Szenen wurden Screenshots genommen und einerseits im tiff-Format in Originalgrösse abgespeichert (1440×1080). Die Bilder wurden deinterlaced durch entfernen und interpolieren der ungeraden Zeilen. Es können nachfolgend ebenfalls die Testbilder im platzsparenden jpg-Format abgerufen werden. Hier beeinflussen aber zusätzlich Artefakte des jpg-Algorithmus die Bildqualität. Daher sind diese Bilder nur bedingt zur Beurteilung geeignet.

Des weiteren liegen einige Bilder schwach bewegter Szenen vor. Sämtliche Szenen wurden ab Stativ gefilmt.

Testbilder

Ruhige Szene


Vergleichsbild, unbewegt gefilmt (nicht deinterlaced) (tiff 1440×1080, 4.5Mb | jpg 1440×1080 550kb)

Bewegte Szenen
Kameraeinstellungen: Verschlusszeit: 600, Autofokus: aus, Bildstabilisator: ein.

Rascher Zoom weg (tiff 1440×1080, 4.5Mb | jpg 1440×1080 450kb)


Rascher Schwenk nach rechts (tiff 1440×1080, 4.5Mb | jpg 1440×1080 450kb)

Es wurde eine kurze Verschlusszeit gewählt um Bewegungsunschärfe zu eliminieren.

Auf den ersten Blick erscheinen die Bilder scharf und klar. Beim näheren Betrachten fallen jedoch starke Kompressionsartefakte auf. Vor allem die feinen Strukturen verwischen und erscheinen geblöckelt.

Blockartefakte bei raschen Bewegungen (200% vergrössert)

Weitere Standbilder aus ruhigen Szenen


(tiff 1440×1080, 4.5Mb | jpg 1440×1080 370kb)


(tiff 1440×1080, 4.5Mb | jpg 1440×1080 400kb)


(tiff 1440×1080, 4.5Mb | jpg 1440×1080 400kb)

Testvideos

Die Videosequenzen sind im original MPEG-Format der Kamera, daher sind sie recht kurz.

Zoom und Schwenk (25 MB) Verschlusszeit: 600, Autofokus: aus, Bildstabilisator: aus.

Wenig Bewegung 1 (21 MB) alles Automatik

Wenig Bewegung 2 (21 MB) alles Automatik

Fazit

In ruhigen Szenen besticht die Kamera durch detailreiche Bilder mit recht guter Schärfe. In sehr dynamischen Szenen werden allerdings die Schwächen des MPEG Algorithmus sichtbar. Blockartefakte treten auf und feine Strukturen verschwimmen. Allerdings sind diese für das normale Auge im bewegten Bild kaum sichtbar erst im Standbild treten diese deutlich zu Tage. Dieser Effekt wird eigentlich nur relevant wenn mit kurzer Verschlusszeit aufgenommen wird und Zeitlupen und Standbilder von den Aufnahmen angefertigt werden sollen (z.B. bei Sportaufnahmen)


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